24.09.2024
Alle zwei Jahre findet der Kinderlebenslauf statt, um auf die Kinderhospizarbeit aufmerksam zu machen und eine Vernetzung zwischen den verschiedenen Diensten, Hospizen, Vereinen und UnterstützerInnen zu schaffen. In diesem Jahr wurde die Engelsfackel klimaschonend aus Hamburg von drei sportlichen Radfahrern zu uns gebracht.
Nach 163 geradelten Kilometern über Land und Wasser kam die Dreiergruppe um Thomas aus dem Theodorus Kindertages-Hospiz Hamburg bei uns in Flensburg gegen 16 Uhr an. Thomas engagiert sich selbst für die Kinderhospizarbeit, denn er ist als Fahrer für die Kinder im Theodorus Kinder-Tageshospiz tätig. Nach dieser tollen Ausdauerleistung übergaben die Hamburger die Engelsfackel an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst. Stellvertretend nahmen Alexandra Krych und Gesa Leitenberger die Fackel entgegen.
Nach einer Erholung im Norden ging es für die Engelsfackel weiter zum Hospiz im Wohld. Ein Team aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen brachte die Fackel über die Gemeinde Brodersby nach Gettorf. Pastor Ole Halley von der Kirchengemeinde Brodersby segnete die Fackel unterwegs mit einem Reisesegen bevor sie in Gettorf an das Team vom Hospiz im Wohld übergeben wurde.
Wir freuen uns in diesem Jahr wieder dabei gewesen zu sein und auch dieses Mal wieder engagierte Menschen kennengelernt zu haben. Schön, dass Ihr vom Theodorus Kindertages-Hospiz und vom Bundesverband Kinderhospiz bei uns wart.
Der KLL setzt unter anderem ein Zeichen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sowie für deren Bedarfe und stärkt die Vernetzung zwischen den Kinderhospizeinrichtungen vor Ort. Auf rund 7.000 Kilometern werden bis zum Welthospiztag stationäre Kinderhospizeinrichtungen und ambulante Kinderhospizdienste angelaufen. Die symbolische Engelsfackel wird in einzelnen Etappen auf vielfältige Weise weitergereicht: mit dem Fahrrad, per Helikopter, mit dem Heißluftballon oder einfach zu Fuß.










